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Geehrt wird das Integrationsprojekt „Sprachtandem, voneinander profitieren - Selbstwirksamkeit stärken“. Mit dem Preis werden Initiativen ausgezeichnet, die ehrenamtlich das Zusammenleben von Menschen verschiedener Kulturen, Sprachen und Religionen fördern.

„Wir freuen uns sehr über die Wertschätzung unserer Arbeit, da die Auszeichnung zu mehr Sichtbarkeit unserer Projektidee beiträgt. Wünschenswert wäre es in meinen Augen, wenn mein Projekt eine Art Modellcharakter hätte und Institutionen der Integrationsarbeit zur Nachahmung einlädt“, so Projektleiterin Gundula Meyer.

Der Erfolg wäre nicht halb so groß ohne die vielen Ehrenamtlichen, die sich entschieden haben, ihre Zeit in dieses sinnstiftende Engagement zu investieren. Im dritten Projektjahr zeigt sich, dass der geplante und realisierte Ansatz, mit dem Lernen im Tandem einen wertvollen Beitrag zur gelingenden Integration zu leisten, bisher gut funktioniert. 

Die Tandems bieten ergänzend zu den Integrationskursen einen einfachen Zugang zur deutschen Sprache. Sie schaffen Gelegenheiten zum freien Sprechen ohne Angst vor Fehlern, halten die Freude an der neuen Sprache wach und fördern reale Erfolgserlebnisse beim Spracherwerb. Das Projekt ist für beide Seiten eines Tandems ein Gewinn. Die Beteiligten erfahren Selbstwirksamkeit und gewinnen durch die interkulturelle Begegnung Einblicke in andere Kulturen, Gewohnheiten und Sprachen.

Bei den Begegnungsangeboten für alle Tandembeteiligten, wie kreativen Workshops, Museumsbesuchen und Exkursionen in der Region, stehen das gegenseitige Kennenlernen, die Vermittlung der deutschen Sprache und der kulturelle Austausch im Fokus.

Das Projekt „Sprachtandem, voneinander profitieren - Selbstwirksamkeit stärken“ wird gefördert durch das Bundesministerium des Innern und gehört zum Bundesprogramm „Gesellschaftlicher Zusammenhalt – Vor Ort. Vernetzt. Verbunden.“ 

Die Jury würdigt mit der Vergabe des Preises an die „Sprachtandems“ im Bürgerhafen die interkulturelle Verständigung, die Stärkung gesellschaftlicher Teilhabe und eine zeitgemäße Engagementförderung. Der Drei-Königs-Preis wird seit 2001 jährlich verliehen.

Das Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro stiften die Mitglieder des Diözesanrats der Katholiken im Erzbistum Berlin gemeinsam mit dem Katholikenrat beim Katholischen Militärbischof für die Deutsche Bundeswehr.

Weitere Informationen:

Externe Artikel:

Am Nachmittag und Abend des 08. Januar wurde im Demminer Pflegeheim, dem Gertraudenstift, ein Winterfest gefeiert. Eingeladen waren dazu alle Kund*innen sowie ihre Angehörigen.
Was niemand erwartet hatte war, dass der Winter zu dieser Zeit seinem Namen alle Ehre machen würde. Es war tatsächlich knackig kalt und der Schnee ließ die ganze Szenerie noch stimmungsvoller wirken. 

Die Mitarbeitenden aus Pflege, Betreuung, Haustechnik und Verwaltung hatten natürlich wieder jede Menge vorbereitet – sowohl im Erdgeschoss des Hauses, als auch im Innenhof, an der frischen Luft.
Für das leibliche Wohl waren verschiedene Stationen vorbereitet, an denen es Zuckerwatte, Crepes, Waffeln oder auch warmen Punsch gab. Die Teilnehmenden ließen sich all die Köstlichkeiten schmecken, bummelten von Station zu Station, unterhielten sich und genossen die angenehme Atmosphäre.
Für Unterhaltung sorgten außerdem ein Glücksrad und ein Stand mit Handwerksarbeiten. Im Garten knisterte derweil das Holz in zwei Feuerschalen und es wurde für alle Bratwurst gegrillt.

Eine Besucherin, die an diesem Nachmittag als Angehörige zu Gast war und ihre Mutter begleitete, gab den Mitarbeitenden im Anschluss ein Feedback, über das wir uns sehr gefreut haben:

„Ein herzliches Dankeschön an alle, die das Winterfest am 08.01.2026 zu einem so schönen Ereignis gemacht haben. Ich durfte, zusammen mit meiner Mutter und vielen Bewohnern und Angehörigen, einen wundervollen Nachmittag bei Ihnen erleben.
Schon beim Betreten des Heimes roch es verführerisch nach frisch gebackenen Waffeln. Schnell holte ich meine Mutter und dann ging es los. Angefangen mit dem Glücksrad, Bratwurst, Crêpes, Punsch und natürlich den frisch gebackenen Waffeln machte es Spaß, überall ein bisschen zu verweilen. Schön, dass Sie alle diesen Tag mit viel Liebe vorbereitet und organisiert haben. 
Das Fest bleibt uns in toller Erinnerung und ich habe mich sehr gefreut, dass ich als Angehörige dabei sein durfte.“

Getreu dem Sprichwort: „Man muss die Feste feiern, wie sie fallen“ bildet das Winterfest somit ein schönes Pendant zum traditionellen Sommerfest und zeigt, dass gute Stimmung und eine tolle gemeinsame Zeit weder vom Wetter noch von der Jahreszeit abhängig sind.

Im November hatte die NBS gGmbH die Hinterlandgang bereits zu Gast auf dem eigenen Suchtpräventionstag – ein Auftritt, der nicht nur musikalisch überzeugte, sondern vor allem für viel Freude bei den Jugendlichen sorgte. Die gute Stimmung blieb nicht ohne Folgen: Die Band lud die Jugendlichen kurzerhand zu ihrem Release Konzert ein.

Für viele war die Nachricht, dass sie sogar auf die Gästeliste gesetzt wurden, etwas ganz Besonderes. Schon Tage vorher war die Vorfreude groß – und ein bisschen Aufregung gehörte natürlich auch dazu.

Am 09.01.2026 war es dann so weit: In der STRAZE feierte die Hinterlandgang die Veröffentlichung ihres neuen Albums. Bereits vor dem offiziellen Einlass nahm sich die Band Zeit, die Jugendlichen persönlich zu begrüßen und ein gemeinsames Foto zu machen. Der Konzertabend selbst war voller Energie und Leichtigkeit. Es wurde getanzt, gelacht und an einigen Stellen sogar schon begeistert mitgesungen. Die Jugendlichen genossen die Atmosphäre sichtlich und nahmen viele positive Eindrücke mit nach Hause.

Im Namen aller Jugendlichen möchten wir uns herzlich bei der Hinterlandgang für die Einladung und den unvergesslichen Abend bedanken.
 

Mit dem Beginn des neuen Jahres war unser Landrat Michael Sack zu Besuch in unserer Clearingstelle “Young Migrants Welfare”. In einem offenen Austausch berichteten die Mitarbeitenden darüber, was in der täglichen Arbeit aktuell gut läuft und wo es weiterhin Herausforderungen gibt. 

Das Gespräch war konstruktiv und von gegenseitigem Interesse geprägt.
Ein wichtiger Schwerpunkt lag auf der Arbeit mit Menschen mit Migrationshintergrund im Landkreis Vorpommern-Greifswald. Dabei wurden vor allem Schwierigkeiten bei der Praktikums- und Jobsuche sowie im Alltag thematisiert, die häufig durch fehlende Sprachmittlung entstehen. Diese Hürden wirken sich nicht nur auf die berufliche Integration aus, sondern erschweren auch viele alltägliche Situationen.

Außerdem wurde über die vorhandenen finanziellen Ressourcen gesprochen und betont, wie wichtig präventive Arbeit ist. 
Besonders im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe braucht es ausreichende Unterstützung und passgenaue Angebote, um frühzeitig helfen und langfristige Perspektiven schaffen zu können.

Der Besuch bot Herrn Sack einen guten Einblick in die Arbeit der Clearingstelle und machte deutlich, welche zusätzlichen Ressourcen und Strukturen notwendig wären, um die Arbeit weiter zu stärken.

Wir bedanken uns für den Besuch und den angenehmen Austausch und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.
 

Die Schausteller:innen des Greifswalder Weihnachtsmarktes zeigten auch in diesem Jahr ihr großes Herz mit einer großzügigen Spende.

Neben den Einrichtungen der NBS gGmbH, die mit einer stolzen Summe von 600,00 € beschenkt wurden, bekam auch Kinderkrebsstation des Universitätsklinikums in Greifswald eine Spende.

Mit der Spende sollen gezielt die Wünsche der Kinder der einzelnen Einrichtungen erfüllt werden.

Im Namen aller betreuten Kinder sagen wir von Herzen DANKE!!!

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