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Wer eine Führungsrolle übernimmt, steht in der Regel vor großen Herausforderungen. Es bedarf jeder Menge fachlichem Knowhow, um für die Leitung eines Bereiches und das Führen eines Teams gewappnet zu sein, zum Beispiel in Bezug auf Teamentwicklungsprozesse, mögliche Formen der Gesprächsführung, Konflikt-, Prozess- oder Changemanagement. Aber auch die kritische Auseinsetzung mit der eigenen Person stellt einen wesentlichen Entwicklungsfaktor dar und führt dazu, dass die angehende Führungskraft sich selbst besser kennenlernen, die eigenen Grenzen erfahren und oft auch über sich selbst hinauswachsen muss. Es kommen Fragen auf, wie: „Wo liegen meine Stärken und Schwächen?“, „Was ist mir persönlich wichtig und warum?“, „Was erwarte ich von meinem Team?“ oder „Wie möchte ich führen?“ All diese Themen wurden in den vergangenen Monaten von den Teilnehmenden des Nachwuchsführungskräfteprogramms der Unternehmensgruppe Pommersche Diakonie näher betrachtet.

Durchgeführt wurde das Schulungsprogramm von der Akademie für Kirche und Diakonie in Berlin. Aus jedem Geschäftsbereich war daher mindestens ein*e Teilnehmer*in dabei. Die elf Nachwuchsführungskräfte waren daher eine bunt gemischte Gruppe aus ganz unterschiedlichen Arbeitsbereichen und Tätigkeitsfeldern: von der wohnbereichsleitenden Pflegefachkraft, über die Fachkraft für Arbeits- und Berufsförderung in der Tischlerei, den Case-Manager aus den Begleiteten Diensten, bis hin zur Projektleitung des Familienzentrums. Sie alle kamen mit unterschiedlichen Vorerfahrungen und Erwartungen und dennoch bildete sich durch den offenen Austausch und die gegenseitige kollegiale Beratung schnell eine Gruppe, die zielstrebig auf ein gemeinsames Ziel hinarbeitet: die Abschlusspräsentationen der Schulungsergebnisse.

Zu diesen erschienen am gestrigen Tag auch der Vorstand, die Bereichsgeschäftsführer*innen und die jeweiligen Fachbereichsleiter*innen. Sie alle hörten gespannt den Ausführungen ihrer Mitarbeitenden zu. Die Themen waren dabei so vielfältig wie die Menschen selbst, die sie präsentierten: kollegiale Fallberatung, Fundraising, Konfliktmanagement, Kommunikationsmethoden, Dienstplangestaltung, Führungshaltungen oder auch die Marktorientierung sozialer Unternehmen.
Am Ende sah man viele erleichtert strahlende Gesichter und die angehenden Führungskräfte erhielten ihre Zertifikate, Blumen und kleine Präsente für die erfolgreiche Teilnahme an der Weiterbildung.
„Ich freue mich, dass die Vorträge mit so großem Interesse verfolgt wurden und wir ein so tolles und wertschätzendes Feedback erhalten haben.“, freut sich einer der Teilnehmenden. „Noch vor neun Monaten hätte ich nicht gedacht, dass wir alle hier so abliefern.“, resümiert ein weiterer.

Auch Dozentin Franziska Woellert, die die angehenden Führungskräfte in den letzten neun Monaten begleitet, qualifiziert und beraten hat, ist zufrieden: „Ihr könnt alle stolz auf eure Leistungen sein. Ihr wart eine sehr angenehme Gruppe und auch mir hat es viel Spaß gemacht, eure Entwicklung zu beobachten.“

Für die kommenden Aufgaben und die weiteren individuellen Entwicklungsschritte wünschen wir als Unternehmensgruppe allen viel Erfolg, Energie und Gottes Segen.

Am 11.07.2024 fand die diesjährige Team-Tour der Kolleginnen und Kollegen der Züssower Service und Catering (ZSC) auf der Peene nach Stolpe statt. Zwischen den alltäglichen Versorgungs- und Dienstleistungsaufträgen sollte auch einmal Gelegenheit sein, gemeinsam etwas zu erleben.

Ob zu Kajak, Kanadier, zu Floß oder im Wasser schwimmend, alle Kolleginnen und Kollegen erreichten am Ende erfolgreich das Ziel. Entlang der einstigen Grenze zwischen Pommern und Schweden führten Mitarbeiter des Naturpark Flusslandschaft Peenetal e.V. durch den historischen Ort Stolpe. Im Stolper Fährkrug testeten unsere Köche, Küchenhilfskräfte, Reinigungsmitarbeiter*innen sowie Baufachkräfte und Haustechniker die exzellente Küche.

Jeden Tag für Dich. Auch bei der ZSC.

Die Eltern eines Leistungsberechtigten, der in der Greifenwerkstatt seine zweijährige berufliche Bildung absolviert hat, möchten auf besondere Weise Danke sagen. Sie haben eine Karte geschrieben. Auf der Vorderseite der Karte sind Steine am Meer übereinandergestapelt und die aufgehende Sonne strahlt durch sie hindurch. Diese Symbole stehen für Stabilität, Harmonie und einen neuen Anfang. Auf der Karte steht: "Die beste Zeit ist immer jetzt."

Sie danken damit einer Bildungsbegleiterin:
„Schon sind zwei Jahre vorbei! Wir bedanken uns für die wohlwollende und konsequente, zukunftsmutmachende Arbeit mit und für K. Danke für ein offenes Ohr auch für uns Eltern!“

Gerade bei jungen Menschen, die nach der Schule ihren beruflichen Weg bei uns gehen, ist die Zusammenarbeit mit Angehörigen und insbesondere betreuenden Eltern für alle Seiten wichtig und nützlich. „Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Kraft, Energie und Humor bei Ihrer Arbeit. Behalten Sie unseren Sohn im Blick. Er ist erwachsen geworden! Herzliche Grüße!"

Die Steine auf der Karte symbolisieren die solide Basis, die durch die Unterstützung der Bildungsbegleiter geschaffen wurde, und die aufgehende Sonne steht für die vielen Chancen und Möglichkeiten im weiteren Berufsweg, die vor ihm liegen. Alles hat seine Zeit und die Jetzt ist die Beste.

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