Pommersche Diakonie Lebensfelder bestellen

Aktuelles

Alles wurde vor Ort im Pommerngrün frisch zubereitet, und die Gäste konnten die Kreationen hautnah probieren.

Zu den Highlights gehörten Pitabrot mit Avocado, Tomate und Kichererbsen auf einer aromatischen Kräutercreme – eine leuchtende Farbpracht und ein Genuss für alle Sinne. Ein Vollkornbrot mit Omelett und Sprossen sorgte für wohltuende Proteinpower, während Wraps mit grünem Spargel, Grillgemüse und Schinken samtig weich im Mund zergingen. Die Vollkornstulle mit Grillgemüse begeisterte ebenso wie der Bagel mit Tomate und Mozzarella – überraschend beliebt, nicht nur bei Vegetariern. Besonders schnell vergriffen war das warme Croissant mit Camembert und dem fruchtig-frischen Rhabarber-Chutney der Feinkostmanufaktur.

Die sommerliche Hitze half den Gästen, sich auf neue Snackideen einzulassen, und die Begeisterung war spürbar: Probehäppchen reichten nicht aus, denn die Bestellungen liefen in der Küche ein, als wären sie im Live-Betrieb längst Standard.

Viele Besucher fragten zudem, ab wann diese Kreationen dauerhaft im Angebot seien oder ob sie zeitlich befristet angeboten würden, und natürlich, wie sich die Preise gestalten. Die lebendige Nachfrage zeigt klar: Diese Snacks treffen den Nerv der Zeit und machen Appetit auf mehr.

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Ziel der Exkursion war es, gemeinsam Neues zu entdecken, naturwissenschaftliche Phänomene hautnah zu erleben und den Teamgeist innerhalb der Gruppe zu stärken. Schon die Anreise nach Peenemünde verlief in fröhlicher Atmosphäre. In der Phänomenta angekommen, wurden die Besucher*innen von einer faszinierenden Welt aus Technik, Physik und Sinnestäuschungen empfangen.

Besonders beliebt waren die zahlreichen Mitmach-Stationen, an denen ausprobiert, getestet und gestaunt werden konnte. Ob optische Täuschungen, Klangexperimente oder spannende Versuche mit Licht und Bewegung – überall gab es etwas zu entdecken. Die Teilnehmenden konnten selbst aktiv werden und auf spielerische Weise naturwissenschaftliche Zusammenhänge verstehen.

Die Gruppe unterstützte sich gegenseitig beim Ausprobieren der Experimente und tauschte sich über die verschiedenen Eindrücke aus. Ein ganz besonderes Highlight des Tages war die beeindruckende Lasershow. Die farbenfrohen Lichtstrahlen, die Musik und die faszinierenden Effekte sorgten bei allen Beteiligten für große Begeisterung.

Nach einem erlebnisreichen Tag trat die Gruppe mit vielen neuen Eindrücken und schönen Erinnerungen die Rückreise nach Greifswald an. Die Bildungsfahrt zur Phänomenta wird allen sicher noch lange in Erinnerung bleiben.

Beim aktuellen Treffen der ICF (Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit)- Multiplikatorinnen im Berufsbildungswerk Abensberg stand der fachliche Austausch zur Weiterentwicklung der ICF basierten Arbeit im Mittelpunkt. Erstmals nahmen auch die im Februar neu ausgebildeten Multiplikatorinnen des BBW Greifswald teil – ein großer Gewinn für die Runde, denn ihre frischen Perspektiven und Praxisimpulse 
belebten die Diskussionen und ermöglichten einen besonders konstruktiven Austausch. 

Im Zentrum stand der intensive Dialog zwischen den Berufsbildungswerken. Die Teilnehmenden betonten, dass gerade dieser trägerübergreifende Austausch die Weiterentwicklung der ICF basierten Arbeit entscheidend vorantreibt. Gemeinsam wurde diskutiert, welche Angebote künftig für alle BBW bereitgestellt werden können, auch auf Grundlage der Rückschlüsse aus der aktuellen AMDL Prüfung. Ziel ist es, die ICF basierte Förderplanung weiter zu stärken und die Umsetzung des Teilhabegesetzes in den BBW nachhaltig zu unterstützen. 

Aktuell arbeiten die Multiplikator*innen zudem an der Aktualisierung der Itemliste „Selbsteinschätzung Teilnehmende“. Parallel dazu entwickeln sie Empfehlungen für die Einführung und nachhaltige Umsetzung in den einzelnen Häusern. Diese Arbeiten sollen bis zum Sommer abgeschlossen sein und anschließend allen Berufsbildungswerken zur Verfügung stehen. 

Das Treffen unterstreicht die wichtige Rolle der Multiplikator*innen: Sie tragen maßgeblich dazu bei, die ICF als verbindendes Instrument in Ausbildung, Förderung und  Teilhabeplanung zu verankern und kontinuierlich weiterzuentwickeln. 

In der letzten Sitzung des Stadtjugendrings Greifswald (SJR) hat sich die NBS gGmbH mit ihren Angeboten vorgestellt und wurde als eines von drei Mitgliedern neu aufgenommen.

Damit sind jetzt 28 Mitglieder im Gremium vertreten, die sich um die Interessen der Kinder und Jugendlichen der Stadt kümmern und ihnen eine Stimme geben. Ziel des SJR ist dabei, die Selbstwirksamkeitserfahrungen der jungen Menschen aktiv mitzugestalten und zu verbessern.

Hierfür ist wichtig, dass die Beteiligung junger Menschen gefördert und jugendpolitische Prozesse fachlich gut begleitet werden. Ein Punkt, der in der NBS gGmbH schon lange aktiv mitgedacht wird, z.B. durch die Etablierung eines Jugendparlaments als Gremium und Sprachrohr für die durch uns begleiteten Kinder und Jugendlichen und nicht zuletzt auch durch das neue Projekt “Pizza und Politik”, welches gezielt die politische Meinungsbildung der jungen Menschen fördert.

 

Beim heutigen Termin in der Kindertagesstätte „Kita Zwergenland“ in Koserow auf der Insel Usedom wurde deutlich, wie gut Integration gelingen kann, wenn Menschen offen aufeinander zugehen.
Die Leistungsberechtigte, Frau Leonie Hidde, konnte sich in den vergangenen Wochen im Krippenbereich erfolgreich erproben und hat sich dort von Anfang an wunderbar in das Team integriert. Die Leiterin der Kita, Frau Anikin gab ein durchweg positives Feedback – ebenso eindeutig war die Antwort von Frau Hidde selbst auf die Frage, ob sie sich dort ihre berufliche Perspektive vorstellen kann: ein klares Ja.

Besonders berührend war zu beobachten, wie selbstverständlich die Kinder auf sie zugehen. Sie suchen ihre Nähe, gehen gerne auf ihren Arm und sind traurig, wenn sie wieder heruntergesetzt werden. Genau diese einfachen, ehrlichen Momente zeigen, wie wertvoll Teilhabe und Inklusion im Alltag sind.

Gerade im Bereich Kita ist es oft nicht leicht, Wege zu finden, junge Menschen einzubinden, die zwar nicht allen klassischen fachlichen Anforderungen entsprechen, aber mit großer Motivation, Herzlichkeit und Verlässlichkeit ihren Platz im Team finden möchten. Umso wichtiger sind Einrichtungen und Menschen, die bereit sind, neue Wege mitzugehen und die Idee echter Inklusion aktiv zu unterstützen.

Heute gab es dafür ein deutliches Signal: Die Leistungsberechtigte wird auf einem ausgelagerten Arbeitsplatz starten. Perspektivisch wünschen wir uns nun, die finanzielle Grundlage und das Entgelt weiter zu verbessern. Dafür braucht es Menschen, die diese Idee unterstützen, fördern und mittragen – vielleicht durch zusätzliche Fördermöglichkeiten, neue Ideen aus der Kommunalpolitik oder Unterstützung durch die Elterninitiative, die den Kindergarten leitet.

Denn wenn alle Beteiligten gemeinsam an einem Strang ziehen, entstehen Chancen, die weit über einen Arbeitsplatz hinausgehen.

Unsere nächsten Veranstaltungen

Tanzcafé Greifswald | Tagungs- und Freizeitzentrum im BerufsBildungsWerk
Tag der Begegnung Psychiatrisches Pflegewohnzentrum | Gutshaus Groß Lehmhagen
Tag der offenen Tür Tagespflege Demmin
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