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Aktuelles

Wer liebt ihn nicht, den Geschmack von knackig frischen Brötchen. Frisch aus der örtlichen Backstube in der Pappelallee in Greifswald kommen sie in der Backmanufaktur Gertrud in die Tüte. Vor einem Jahr wagte die Züssower Service und Catering gGmbH, als Betreiberin der Backmanufaktur, die Großkunden, wie Pflegeheime oder Kindertagesstätten versorgt, den Schritt, ihre Backwaren auch vor Ort, mit einem kleinen Geschäft in der Greifswalder Innenstadt, an den Einzelkunden zu bringen.

Ein Schritt der sich gelohnt hat, denn die Backmanufaktur zählt zu den wenigen Bäckern in Greifswald, die ihre Produkte direkt in der Region produzieren und damit nicht nur Arbeitsplätze vor Ort schafft, sondern für echtes Handwerk steht, das man schmeckt.

Neben Brötchen gibt es natürlich auch verschiedene Brotsorten und Kuchen.

Punkten tut die Bäckerei mit ihrer Treuekarte, bei welcher das 11. Brot gratis ist und auch die Brötchen-Spartüten kommen gut an. Für Sparfüchse gibt es ab 17:00 Uhr sogar 40% Rabatt auf alle Backwaren.

Die Backmanufaktur Gertrud, Markt 26 in Greifswald, steht mit ihren Produkten für regionales Handwerk mit gutem Geschmack.

 

Öffnungszeiten: Mo- Sa | 07:30- 17:00 Uhr

 

Für Follower des guten Geschmacks: @cafe.gertrud_greifswald

Der diesjährige Teamtag der Führungskräfte und Stabsstellen des BerufsBildungsWerks Greifswald führte in luftige Höhe: ins Naturerbezentrum Prora auf der Insel Rügen. 
Passend zur beeindruckenden Umgebung rund um den Baumwipfelpfad stand ein Thema im Mittelpunkt, das auch im BBW immer stärker an Bedeutung gewinnt – 
Nachhaltigkeit.

Dabei geht es längst nicht nur um Mülltrennung, Energiesparen oder ein Zusatzprojekt, das man „mal so“ erledigt, sondern um einen Leitgedanken, der Entscheidungen, Prozesse und Prioritäten dauerhaft prägt. Er umfasst ressourcenschonendes Arbeiten, das Reduzieren von Emissionen, faire Arbeitsbedingungen und die Übernahme  gesellschaftlicher Verantwortung. Spannend ist: Nachhaltigkeit ist eigentlich nicht erst in den letzten Jahrzehnten zu einem wichtigen Thema geworden. Bereits im 
17. Jahrhundert suchten Menschen nach Lösungen, weil Bergbau und Städtewachstum die Holzreserven erschöpften – mit Folgen, die wir bis heute spüren.

In einem Workshop ging es um globale Zusammenhänge: Klimaentwicklung, Auswirkungen von Konsum und Globalisierung, Müllverlagerung – und die Frage, welche Rolle jede und jeder Einzelne spielt. Kleine Experimente machten abstrakte Themen greifbar: Wie steigt der Meeresspiegel? Wie viel Mikroplastik steckt im Wasser? Plötzlich wurde sichtbar, was sonst oft unsichtbar bleibt.

Natürlich kam auch die Bewegung nicht zu kurz. Eine Führung durch den Wald, begleitet durch einen geschulten Waldführer, der Aufstieg auf den Baumwipfelpfad – und für die Mutigen der Abstieg per Rutsche. 19 Meter Höhenunterschied waren zu meistern, begleitet von Anfeuerungsrufen von unten und viel Gelächter bei den Kolleg*innen, die schon wieder festen Boden unter den Füßen hatten.

Der Teamtag bot viele Gelegenheiten für intensiven Austausch und jede Menge Inspiration. Perfekte Voraussetzungen, um das Thema Nachhaltigkeit gemeinsam noch stärker in den  Arbeitsalltag zu holen.

Vielen Dank an das Organisationsteam für diesen großartigen Tag!

Selbstgebackene Waffeln mit Eis, gutes Wetter, eine entspannte Stimmung und lustige Gesichtsbemalungen waren die Zutaten für die Kindertagsfeier im Nikolaiheim in Gützkow. 

Gemeinsam mit den Bewohner:innen des Pflegeheims feierten die Kinder der Tagesgruppe Kompass den Kindertag. 

Dabei kamen Jung und Alt nicht nur ins Gespräch, sondern bemalten sich gegenseitig und sorgten so für den ein oder anderen Lacher. 

Die Tagesgruppe bedankt sich für einen schönen Nachmittag und die liebevollen Geschenke anlässlich des Kindertages. 

Als die Bewohner*innen des Martinstifts im Mai 2025 in die Gützkower Landstraße 30 umzogen, war die Aufregung bei allen groß. Es war schwer greifbar, was sich mit dem Umzug verändern würde, was dies für die bestehende Gemeinschaft, aber insbesondere für jede*n einzelne*n bedeutet.

Mittlerweile ist ein Jahr vergangen. Die Bewohner*innen sind angekommen im neuen Haus. Und auch das Team um Teamleiter Henry Heidrich-Köhn hat die neuen Strukturen und Anforderungen an das mit dem Haus verknüpften Leistungsangebot, Wohnen mit Assistenz, in einem Prozess des Sammelns neuer Erfahrungen gut in die tägliche Arbeit umgesetzt. Anlass, einmal gemeinsam mit allen Akteuren, das zurückliegende Jahr Revue passieren zu lassen und sich in geselliger Runde bei den Mitwirkenden und Unterstützenden zu bedanken. 

Bereits im Vorfeld stellte sich ein wenig die Aufregung aus dem letzten Jahr wieder ein. Denn jede*r Bewohner*in durfte sich einen Gast einladen. Egal ob Angehörige, Betreuende, ehemalige Mitarbeitende, Werkstatt-Kollegen*in oder jemanden aus dem Bekannten- und Freundeskreis. Im Fokus stand, dass alle Bewohner*innen die Möglichkeit bekamen, anlässlich der kleinen Feier, Besuch zu empfangen, was großen Anklang fand. Das Team des Hauses unterstützte die Bewohner*innen beim einladen der Gäste und bereitete gemeinsam den Nachmittag mit selbst gebackenem Kuchen vor. 

Der Einladung folgten viele. Eine bunte Gemeinschaft, die im regen Austausch stand und sich erzählerisch mit in das letzte Jahr nehmen ließ, prägte den Nachmittag. Dankbar und zufrieden nach vorn blickend, wird sich das gemeinschaftliche Leben in der Gützkower Landstraße 30 auch künftig unter dem Credo wohnen – leben – teilhaben weiterentwickeln.

Das war ein sehr aktives Wochenende in Schönwalde II. Zum einen gab es da den Tag der Nachbarschaft am 29. Mai und zum anderen gleich am 30. Mai das Familienfest von WGG und den Stadtwerken bei denen die NBS gGmbH jeweils beteiligt war.

Zum Tag der Nachbarschaft mit Spielen, Musik, ukrainischen Tänzen und Picknick fand auf dem Gelände des Jugendklubs Kiste statt. Dank der Unterstützung der Peter-Warschow-Stiftung konnte die NBS gGmbH kostenlose Würstchen für alle Gäste bereitstellen. 

Trotz gelegentlicher Regenschauer war es ein rundum gelungener Nachmittag mit vielen netten Begegnungen und guten Gesprächen.

Außerdem hat Minister Pegel kurz unseren Stand besucht und uns die Möglichkeit gegeben, uns mit ihm über die Aufnahme von Kindern in die Jugendhilfe auszutauschen und auch über die Herausforderung zu sprechen, dass viele junge Menschen bereits mit 18 Jahren aus den Hilfen entlassen werden, obwohl sie häufig noch Unterstützung benötigen. Darüber hinaus konnten wir ihm unsere Standorte und Angebote kurz vorstellen.

Und natürlich wurden am Tag der Nachbarschaft wie auch auf dem Familienfest wieder viele, viele Perlenarmbänder mit unseren besonderen “NBS-Perle” gefädelt. Ein gutes Angebot für Groß und Klein, um in Ruhe ins Gespräch zu kommen.

Am Nachmittag des Familienfestes auf dem Innenhof der Nachbarschaftshilfe der WGG war dann das Wetter recht windig und kühl. Dennoch kamen viele Gäste zum Verweilen und zum Toben auf Hüpfburgen, Trampolinspringen und Kistenstapeln.

Schön, dass wir dabei waren und uns mit unseren vielfältigen Angeboten in unserer Nachbarschaft vorstellen konnten.
 

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