Pommersche Diakonie Lebensfelder bestellen

Aktuelles

Ziel des Tages war es, den Geschäftsbereich vorzustellen, Orientierung zu geben und erste Kontakte zu den Kolleg*innen zu ermöglichen. Gemeinsam wurden drei Arbeitsbereiche besucht: die Käserei, die Hostienbäckerei und die Gärtnerei. In allen Bereichen erhielten die neuen Kolleg*innen nicht nur spannende Einblicke in die tägliche Arbeit, sondern konnten auch selbst aktiv werden.

In der Gärtnerei wurden Kräuter eingetopft, die anschließend als kleines Geschenk mitgenommen werden durften. In der Hostienbäckerei konnten die Teilnehmenden das Backeisen bedienen und selbst Hostien herstellen. In der Käserei erwartete die Gruppe eine Verkostung des handgemachten Käses. So bot der Tag viele Gelegenheiten, hinter die Kulissen zu schauen, Arbeitsabläufe kennenzulernen und mit erfahrenen Kolleg*innen ins Gespräch zu kommen. Nach einem schönen gemeinsamen Mittagessen im Hotel Ostseeländer ging die Veranstaltung zu Ende. 

Wir hoffen, dass der Tag den neuen Kolleg*innen geholfen hat, bei uns anzukommen und sich wohlzufühlen - herzlich willkommen. Ein herzlicher Dank gilt allen Kolleg*innen, die ihre Arbeitsbereiche vorgestellt und diesen Tag mitgestaltet haben. Ebenso danken wir dem Hotel Ostseeländer für den schönen Rahmen.

 

 

 

Zu Beginn der Bildungsfahrt der Feinkostmanufaktur der Greifenwerkstatt erfolgte ein Besuch des Gemüsegroßmarktes in Heringsdorf. Dort konnte das regionale Angebot an Obst und Gemüse entdeckt werden. Der gemeinsame Rundgang bot Gelegenheit zum Austausch über unterschiedliche Lebensmittel, deren Verwendung und saisonale Besonderheiten.

Der anschließende Ausflug zum Baumwipfelpfad Usedom in Heringsdorf stand dann ganz im Zeichen gemeinsamer Unterstützung. Bereits während des Rundgangs zeigte sich, wie wichtig gegenseitige Hilfe insbesondere bei der Orientierung auf dem Gelände war. Gemeinsam konnten alle Teilnehmenden den Aufenthalt entspannt genießen und die besondere Aussicht über die Küstenlandschaft der Insel Usedom erleben.

Im Anschluss führte das Programm weiter an den Strand von Zinnowitz. Dort stand neben dem Aufenthalt an der frischen Seeluft auch das soziale Miteinander im Vordergrund. Beim Mittagessen mit “Pommes Schranke” bot sich Gelegenheit zu Gesprächen und zum weiteren Austausch in entspannter Atmosphäre.

Insgesamt bewerteten die Beteiligten die Bildungsfahrt als gelungene Unternehmung mit vielen schönen Eindrücken und wertvollen gemeinsamen Momenten. 

Die offizielle Übergabe der Notinsel-Plakette an das Café und Restaurant Lichtblick erfolgte durch den Präventionsbeauftragten Mario Tschirn an Ulf Hrybinski, Fachbereichsleiter für den Servicebereich Gastronomie und Hauswirtschaft des Geschäftsbereichs arbeiten des Pommerschen Diakonievereins.

Mit dem Projekt „Notinsel“ werden sichere Zufluchtsorte für Kinder geschaffen, die sich in einer Notsituation befinden, Angst haben oder Hilfe benötigen. Geschäfte und Einrichtungen mit dem bekannten Notinsel-Zeichen an der Tür signalisieren Kindern: „Wo wir sind, bist du sicher.“ 
Ziel des Projektes ist es, Kindern schnell und unkompliziert Schutz zu bieten, Erwachsene zum Hinsehen und Handeln zu ermutigen sowie ein starkes Zeichen gegen Gewalt und Übergriffe zu setzen.

Deutschlandweit engagieren sich bereits tausende Einrichtungen als Notinsel und bilden ein dichtes Netzwerk für mehr Sicherheit im öffentlichen Raum. Kinder können sich dort melden, wenn sie sich bedroht fühlen, den Heimweg nicht finden, Hilfe benötigen oder sich einfach unsicher fühlen. 

Die Kolleg*innen der Notinseln sind darauf vorbereitet, Kindern zuzuhören und erste Unterstützung zu leisten. Gemeinsam setzen wir ein sichtbares Zeichen dafür, dass Kinder in Greifswald nicht allein sind.

Am 4. Mai 2026 startete die Ferienfahrt der Greifswalder Tagesgruppe Steg nach Boltenhagen. Mit zwei Bussen und insgesamt elf Besucher*innen ging es – begleitet von kräftigem Ostseewind – an die Küste. Nachdem das Feriendorf in Boltenhagen bereits im vergangenen Jahr großen Anklang gefunden hatte, fiel die Entscheidung leicht, den beliebten Urlaubsort erneut auszuwählen.

Zwar zeigte sich das Wetter während der Woche eher kühl und windig, der guten Stimmung tat dies jedoch keinen Abbruch. Auf dem Programm standen zahlreiche gemeinsame Unternehmungen und Ausflüge: Neben einem Besuch der Hansestadt Wismar wurden auch die Steilküste rund um Boltenhagen, die Klützer Mühle sowie der Ostseestrand erkundet. Gerade der kräftige Wind gehörte dabei fast schon selbstverständlich dazu – schließlich sind viele der Teilnehmenden echte Küstenkinder.

Für die Besucher*innen der Tagesgruppe bedeutet eine solche Reise weit mehr als nur Urlaub. Das Verlassen des gewohnten Alltags bringt nicht nur Aufregung und Vorfreude mit sich, sondern eröffnet auch neue Eindrücke und Erfahrungen. Die Möglichkeit, gemeinsam unterwegs zu sein, neue Orte kennenzulernen und den eigenen Horizont zu erweitern, wird von vielen mit großer Dankbarkeit angenommen.

Ein besonderer Dank gilt der Aktion Mensch, dem LAGuS sowie den Mitarbeiter*innen und der Praktikantin der Einrichtung. Durch ihre Begleitung der Reise und die gleichzeitige Absicherung des Tagesgeschäfts in Greifswald werden solche vielfältigen Bildungsangebote erst möglich.

Die Medien- und Informatikschule (MIS) an der Wirtschaftsakademie Nord wird zum 31.07.2026 den Betrieb einstellen. Hiervon betroffen sind 17 Schüler*innen des Ausbildungsgangs Gestaltungstechnische Assistenten (GTA 25) sowie fünf Mitarbeitende. Die Schüler*innen der Klassen Gestaltungstechnische Assistenten (GTA 24) und Technische Assistenten für Informatik (TAI 24) werden zum Schuljahresende mit einem Abschluss die Schule beenden. 

Die Schließung der Medien- und Informatikschule ist ein menschlich schwerer, wirtschaftlich jedoch notwendiger Schritt. Aufgrund des dramatischen Einbruchs der Schülerzahlen für das kommende Schuljahr im Bereich der GTA, unvorhersehbarer personeller Gegebenheiten im laufenden Schuljahr (u.a. Langzeiterkrankungen von mehreren Lehrpersonen), die trotzt intensiver Bemühungen nicht durch Nachbesetzungen kompensiert werden konnten, sowie der unzureichenden Refinanzierung, die die tatsächlichen Ausbildungskosten nicht deckt und sich somit auf die Schulgebühren und in diesem Zusammenhang eine unzumutbare finanzielle Belastung der Auszubildenden niederschlägt, ist die Schließung des Bereichs zwar ein harter, aber in der Konsequenz notwendiger Schritt.

Eine Gewährleistung der Ausbildungsqualität, und i. d. S. der Ausbildung, kann unter den genannten Umständen von der Wirtschaftsakademie Nord nicht länger sichergestellt werden. Insbesondere mit Blick auf die Verantwortung gegenüber den Schüler*innen und der Sicherstellung ihres weiteren Ausbildungsweges.

Um den jungen Menschen eine Perspektive hinsichtlich der Fortführung ihrer Ausbildung aufzuzeigen, steht die Wirtschaftsakademie Nord in Abstimmung mit zwei Schulen in Rostock (Medien College Rostock und Designakademie Rostock) sowie der Designschule in Schwerin und der Medienschule Babelsberg. Gleichwohl gibt es einen engen Austausch mit den Schüler*innen und ihren Eltern, um bei der Entwicklung individueller Lösungen zu unterstützen.
Wir verstehen, dass es sich für die Schüler*innen um eine schwierige Situation handelt, die emotional und psychisch sehr belastend ist. Unterstützend bietet die WAN für die Betroffenen eine psychologische Begleitung durch eine Psychologin des Unternehmens an. 

Mit den von der Schließung betroffenen Mitarbeitenden konnten einvernehmliche Lösungen gefunden werden, so dass wir optimistisch sind, dass es für die Betroffenen an anderer Stelle neue berufliche Perspektiven geben wird.

Wir bedauern sehr, dass wir im Sommer letzten Jahres offensichtlich zu zuversichtlich den neuen Ausbildungsgang an der MIS angeregt haben. Es tut uns aufrichtig leid, dass die Schüler*innen ihre Ausbildung an der MIS nicht fortsetzen können. Die bisher erworbenen Ausbildungsinhalte werden jedoch vollumfänglich anerkannt, so dass eine Fortführung der Ausbildung an einer anderen Schule möglich ist. Für die neuen Wege wünschen wir alles Gute.  
 

Unsere nächsten Veranstaltungen

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