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Aktuelles

Als Mensa (verkürzt aus lateinisch mensa academica „Universitätsmittagstisch“ von lateinisch mensa „Tisch, Tafel“; Plural Mensen oder Mensas) wird die Kantine einer Hochschule oder Schule bezeichnet. (Quelle: Wikipedia)

Langsam füllt sich die Mensa in der Friedrich-Loeffler-Strasse. Vorher haben wir gefragt, wann es günstig ist, zu kommen. „Am besten nach 11 Uhr“ sagt uns Herr Larisch, der seit 2017 nach einem Praktikum (zunächst noch in der Alten Mensa am Schiesswall) auf einem ausgelagerten Arbeitsplatz beim Studierendenwerk tätig ist. Seit 2018 gibt es die Mensa am Campus Loefflerstrasse mit 364 Plätzen auf 2 Etagen.

Heute gibt es Hähnchenschnitzel mit Parmesan überbacken, verschiedene Beilagen, Soljanka oder auch Süßkartoffelgnocci. Die kleine Mensa in der Loefflerstrasse und die große Mensa am Campus Beitzplatz bieten vorwiegend Studierenden die Möglichkeit, sich neben der geistigen Nahrung im Studium mit gutem Essen zwischen den Vorlesungen und Seminaren zu versorgen. „Im Semester gehen zwischen 750 und 900 Essen über den Tresen“, erklärt Herr Grothmann, der Betriebsleiter der kleinen Mensa und Ansprechpartner und Anleiter für drei Mitarbeiter der Greifenwerkstatt, die zum Team vor Ort gehören.

Die Mitarbeiter sind für viele kleine und größere Aufgaben im Mensabetrieb zuständig. Sie bereiten zum Beispiel das Gemüse für die Salattheke vor; das heißt, sie schnippeln, vierteln, halbieren, raspeln, schneiden, zerkleinern, füllen ab und auf und nach. Das ist nicht alles, denn die Essenbehälter müssen ein- und ausgeräumt werden und was kommt nach dem Essen … der Abwasch. Zwischendurch noch Tische abwischen. Und wie gut sie dabei aussehen, während sie voll in Action und freundlich mit einem Lächeln anpacken. Zwei weitere Mitarbeiter arbeiten in den Cafeterien beim Klinikum und der Mensa am Beitzplatz. Und wenn es nach allen Beteiligten geht, gehts damit auch gewünscht und gewollt weiter.

Für ein Foto haben alle nur ganz kurz Zeit. Na dann, wollen wir sie nicht länger von der Arbeit abhalten.
Vielen Dank, es hat uns gut gefallen und geschmeckt!

P.S. Die Zusammenarbeit geht weiter – ganz offiziell bestätigt und zur Zufriedenheit aller!

Weitere Informationen

Am 20. November war der Totensonntag oder Ewigkeitssonntag, die Bezeichnung hängt mit dem Glauben zusammen.

Dieser Tag ist der „Gedenktag der Entschlafenden für das Totengedenken“. So die offizielle Bezeichnung der Evangelischen Kirche Deutschlands. Abschied und Erinnerung an die Verstorbenen stehen im Mittelpunkt.

Für die Auszubildenden der Beruflichen Schule an der Wirtschaftsakademie Nord gab es, nicht zuletzt aus diesem Grund, im Fachbereich Gesundheit und Pflege, zu dieser Thematik eine intensive Projektwoche.

Die Bildungsteilnehmer hatten die Möglichkeit, sich mit der speziellen Pflege und Begleitung sterbender Menschen, in unterschiedlichen Kontexten auseinander zu setzen. Ziel der Projektwoche ist die Sensibilisierung  der Auszubildenden mit der konkreten pflegerischen Aufgabe im Zusammenhang mit den Ergebnissen aus der Sterbeforschung und der eigenen Endlichkeit.

In dieser Thematik, korrelieren die Inhalte der Pflege- und Gesundheitswissenschaft, der Geistes- und Sozialwissenschaft sowie die pflegerelevanten Inhalte aus den Bereichen Recht, Wirtschaft und Politik stark miteinander“, so die Schulleiterin Corinna Stefaniak. Die physiologischen Vorgänge beim Sterben und deren Berücksichtigung bei der Pflege, das Kennenlernen der Sterbephasen insbesondere nach dem Phasenmodell nach Kübler-Ross, aber auch das Sterben und der Tod aus der Sicht verschiedener Weltreligionen waren Themen der Projektwoche. Besonders interessant war der Besuch eines ortsansässigen Bestattungshauses. Die Auszubildenden konnten hier in einer sehr beeindruckenden Atmosphäre alle Fragen rund um die Bestattung, Bestattungsarten, Bestattungsvollmachten und Bestattungskosten stellen. Interessant war für die Auszubildenden auch die postmortale Pflege eines Leichnams durch die Bestatter. Es blieben keine Fragen unbeantwortet. Der anschließende Besuch des hiesigen Friedhofs schloss die Projektwoche ab. 

„Niemand ist fort, den man liebt. Liebe ist ewige Gegenwart“ Stefan Zweig

Das Fußballteam aus dem BerufsBildungsWerk Hamburg ist der amtierende norddeutsche Fußballmeister der Berufsbildungswerke (BBW). Zu einer Neuauflage dieser Meisterschaft kam es am 12. November in der CDF-Sporthalle in Greifswald. Knapp 120 Fußballer aus allen norddeutschen BBW´s kämpften um den Titel. Für die Greifswalder Fußballer war es besonders wichtig, sich nach der langen Corona-Pause wieder als Team präsentieren zu können und ein gutes Spiel zu liefern. „Die neu strukturierte Mannschaft hat sich das Ziel gesetzt, bis zum Schluss mit dabei zu sein und das ist uns gelungen,“ unterstreicht Martin Kogina, Trainer des Teams und ehemaliger Teilnehmer aus dem BBW Greifswald.

Die neunköpfige Mannschaft aus Greifswald wird regelmäßig von dem Greifswalder Marco Kogina, in Zusammenarbeit mit den Betreuern, trainiert und geleitet. Das Team besteht aus Teilnehmer:innen unterschiedlicher Fachbereiche, wie zum Beispiel aus dem Bereich Holz, der Landwirtschaft, Bau und der vorberuflichen Maßnahme. Das BBW Greifswald hat diesmal einen sportlichen siebten Platz erreicht. „Am Ende war es ein knappes Ergebnis und hätte mit dem fehlenden Quäntchen Glück und mehr Erfahrung durchaus besser sein können,“ betont Ralf Blaudszun, Mitarbeiter aus dem Freizeitbereich. Gegen 19:00 Uhr stand dann der Norddeutsche Meister fest. Am Ende haben die Hamburger mit 20 Punkten den Pokal gewonnen und werden im Sommer dann zu der gesamtdeutschen Fußballmeisterschaft fahren.

Seit über 30 Jahren spielen die Teilnehmer:innen aus dem Nordverbund der BBWs gegeneinander. Schon lange Tradition geht es bei dem Wettkampf auch darum, neue Kontakte zu knüpfen. Organisiert wurde die Veranstaltung in diesem Jahr von den Betreuern Lars Tangermann, Gina Schraml, Fabian Cornelius, Markus Kammer, Mitarbeiter Ralf Blaudszun und Trainer Marco Kogina. „Ein großer Dank gebührt auch unseren Mediengestaltern, die maßgeblich an der Vorbereitung beteiligt gewesen sind. Und nicht zu vergessen die tolle Versorgung durch das Team der Züssower Service und Catering GmbH und die Kolleg:innen aus unserer Ausbildungscafeteria. Dieses Projekt konnte nur gemeinsam auf die Beine gestellt werden,“ so Ralf Blaudszun abschließend.  Das nächste Turnier wird das BBW Lingen im Sommer ausrichten. Hier spielen die Jugendlichen aus Greifswald dann erneut um den Titel. Dann heißt es für die Mannschaft: Wieder alles geben und guten Fußball spielen.

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