Pommersche Diakonie Lebensfelder bestellen

Aktuelles

Wie sieht moderne Ausbildung im BerufsBildungsWerk Greifswald aus? Um das zu erleben, tauschte Bundestagsmitglied Georg Günther als Azubi auf Probe den Plenarsaal gegen die Werkbank in der Metall-Ausbildung. 

Hier waren handwerkliches Geschick und Präzision gefragt: messen, sägen, feilen und bohren standen auf dem Programm. Für den besonderen Funkenmoment sorgte das Plasmaschweißen, das Herr Günther ebenfalls ausprobieren durfte. Auch in der Hauswirtschaft gab es spannende Einblicke in die praktische Ausbildung. Begleitet wurde er dabei von BBW-Bereichsgeschäftsführerin Stefanie Niemeyer, die den Praxistag mit genauso viel Begeisterung absolvierte.

Das Fazit: Der Tag hat gezeigt, wie viel Engagement, Fachwissen und Herzblut im BBW Greifswald stecken. Begeistert zeigte sich Herr Günther von den offenen Gesprächen, dem Einsatz der Mitarbeitenden und der herzlichen Aufnahme als Praktikant. Mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck ging es am Ende zurück in den politischen Alltag. 

Vollbildanzeige

Ob am Meer, in den Bergen, auf dem Campingplatz, beim Städtetrip oder ganz entspannt zu Hause, unsere UGPD-Trinkflaschen, Brotboxen und Sportshirts waren an vielen unterschiedlichen Orten unterwegs. Besonders zahlreich haben uns Fotos unserer Trinkflaschen erreicht. Viele Kolleg*innen haben mitgemacht und unsere UGPD an viele tolle Orte getragen. 

Vielen Dank für eure kreativen Urlaubsgrüße, eure tollen Fotos und dafür, dass ihr die Unternehmensgruppe Pommersche Diakonie ein kleines Stück mit in die Welt genommen habt.

Natürlich gibt's unsere Trinkflaschen und andere tolle UGPD-Produkte weiterhin in unserem Online-Shop shopodi.de

Es ist wieder so weit – seit dem 1. August dürfen wir eine neue Generation Dualer Studentinnen der Sozialpädagogik in unseren Reihen begrüßen. In den Genuss dieser Erfahrung kommen zum einen die Wohngruppe Top Ten und zum anderen die Wohngruppe Kleine Farm.

Nach den ersten Wochen des Ankommens in den Wohngruppen gab es nun den Mentorentag. Dazu begrüßten die Dualis der letzten beiden Jahrgänge zusammen mit der zuständigen Mentorin für die NBS gGmbH, Anika Heinze, die Neuankömmlinge Charlott und Leni.

Dafür wurden die Plätze liebevoll mit Namensschildern und Blumen vorbereitet und auch ein kleines Buffet mit selbst gemachen Leckereien durfte nicht fehlen.
Spielerisch ging es dann ums Kennenlernen. Zunächst stellten sich die Mitglieder*innen des Leitungsteam der NBS gGmbH mit ihren Aufgaben vor. Dann ging es um die Aufgabenvielfalt in Einrichtungen der NBS gGmbH und den Erfahrungsaustausch. Unter anderem ging es um die Frage „Was siehst du als das Besondere an deiner Arbeit?“ Da war die Vielfalt der Aufgaben und die Herausforderungen ganz vorne bei den Nennungen. Egal an welcher Stelle – an neuen Situationen und der Möglichkeit, sich zu beweisen, mangelt es nicht. Da ist das Herausfordernde Alltag.

Zum Abschluss des gelungenen Vormittags gab es von den Organisator*innen noch ein kleines Geschenk mit einer hilfreichen Lektüre fürs Studium.

Wir wünschen den Dualis einen guten Start in die Welt der Kinder-, Jugend- und Eingliederungshilfe und ein gutes Angenommensein bei den Kolleg*innen und Betreuten.

Am 1. September geht es dann für den ersten theoretischen Input an die Hochschule Neubrandenburg.
 

In der zweiten Ferienwoche verwandelte sich der Harz für eine elfköpfige Reisegruppe der NBS gGmbH in eine erlebnisreiche Abenteuerlandschaft. Vier Kinder, drei Jugendliche und vier Betreuer*innen bezogen ihr Quartier im Hasseröder Ferienpark in Wernigerode. Untergebracht in zwei gemütlichen Ferienhaushälften startete für die Gruppe ein wohlverdienter, abwechslungsreicher Ferienspaß, der noch lange in bester Erinnerung bleiben wird. In den folgenden Tagen warteten tolle Ausflugsziele auf die Gruppe.

Zunächst führte der Weg in die faszinierende Welt der Tropfsteinhöhlen in Rübeland, wo Jahrtausende alte Tropfsteinformationen bestaunt wurden. Anschließend ging es weiter nach Thale zum sagenumwobenen Hexentanzplatz. Die Fahrt mit der Seilbahn, die hoch über dem tiefen Bodetal schwebt, entwickelte sich für manches Kind zu einer echten Herausforderung. Hier waren Vertrauen, gegenseitiger Zuspruch und Mut gefragt. Mit großem Gemeinschaftssinn und Freude stellten sich alle dieser Herausforderung – und am Ende hatten es alle mit Stolz gemeistert.

Am darauffolgenden Tag stand das nächste Highlight auf dem Programm: der Ausflug zum Gipfel des Brockens. Mit der traditionsreichen Harzer Brockenbahn dampfte die Gruppe hinauf auf 1.125 Meter Höhe. Die historische Dampftechnik faszinierte Jung und Alt gleichermaßen, während der Blick aus den Fenstern auch nachdenklich stimmte und den Teilnehmenden die sichtbaren Spuren des Klimawandels im Bergwald vor Augen führte. Auf dem Gipfel angekommen, genoss die Gruppe die geheimnisvolle, mystische Atmosphäre des Brockens im Nebel. Den perfekten Ausklang dieses ereignisreichen Tages bildete am Nachmittag ein ausgiebiger Shopping- und Stadtbummel durch die wunderschöne Altstadt von Wernigerode.

Der letzte Ausflugstag versetzte alle Beteiligten in die Ära von 1865 bis 1890: In der Westernstadt Pullman City in Hasselfelde tauchte die Gruppe tief in das Leben der Cowboys und Indianer ein. Es wurde auf Pferden geritten, geschickten Messerwerfern applaudiert, die spektakuläre Peitschenshow bestaunt und eine mitreißende Show mit zahlreichen Tieren verfolgt.

Neben den großen Tagesausflügen entwickelte sich der tägliche abendliche Besuch der hauseigenen Schwimmhalle im Hasseröder Ferienpark zu einem festen Ritual. Hier powerte sich die Gruppe noch einmal so richtig aus, um sich anschließend voller Vorfreude auf die kommenden Abenteuer einzustimmen.

Fazit?! Ein Abschied mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Die Ferienfahrt hat eindrucksvoll gezeigt, wie gemeinsame Erlebnisse, Vertrauen und Abenteuergeist zusammenschweißen. Alle Beteiligten – Kinder, Jugendliche sowie BetreuerInnen – werden noch lange und gern an diese unvergessliche Ferienwoche im Harz zurückdenken.

Schon beim Ankommen war die Stimmung gelöst. Die Gruppe genoss den weiten Blick über das Gelände, die Ruhe zwischen den Bäumen und die vielen kleinen Entdeckungen, die sich im Laufe des Tages ergaben. Besonders schön war, dass viele der Dinge, die sonst in der Manufaktur verarbeitet werden, hier in ihrer ursprünglichen Form zu sehen waren.

Zwischen den Wegen fanden sich Wilderdbeeren, die noch leuchtend rot am Boden wuchsen. Ein Stück weiter hingen Äpfel schwer und saftig an den Ästen – ein direkter Blick auf das, was später zu Mus, Saft oder feinen Desserts wird. Und zur Freude aller gab es auch Haselnüsse, die direkt vom Baum gepflückt werden konnten. Diese unmittelbare Begegnung mit den Rohstoffen der Natur sorgte für Staunen, Gespräche und viele kleine Aha-Momente.

Der Ausflug war nicht nur lehrreich, sondern vor allem eines: ein großer Spaß. Die Gruppe lachte viel, tauschte sich aus und genoss die gemeinsame Zeit fernab des Arbeitsalltags. Am Ende des Tages waren sich alle einig: Das Arboretum Greifswald ist ein Ort, an den man gerne zurückkehrt – und der die Verbindung zwischen Natur und Handwerk auf wunderbare Weise sichtbar macht.
 

Unsere nächsten Veranstaltungen

Ostseeländer Hoffest in Züssow Züssow | Ostseeländer Hofladen
Greifswalder Kulturnacht im Lichtblick Greifswald | Lichtblick Café und Restaurant
Jubiläum "Tag des gemeinsamen Weges" Greifswald | Tagesgruppe Steg & Begegnungsstätte Treff im Steg
Alle Veranstaltungen

Unser Film Lebensfelder bestellen

20


Standorte in Vorpommern

1500


Mitarbeitende

2847


Menschen, für die wir täglich unser Bestes geben

Unsere Standorte


Datenschutzerklärung zur Nutzung der Karte